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Ki-43 Hayabusa Aces in 1:72

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Ki-43 Hayabusa Aces

Arma: 70087
Maßstab 1:72, 1/72
EAN: 5902734373854

Was sich in der Box befindet:
  • Kunststoff-Gussrahmen (graue und transparente Teile)
  • Abziehbilder für zwei Markierungsoptionen
  • Lackiermasken für Kabinenhaube und Räder

Bedienungsanleitung
  • 3D-druckbare Detaildatei
  • 3D-druckbare Datei – verfügbar über QR-Code oder Link in der Anleitung
  • Die 3D-Datei enthält:

Abgasrohre – zwei Varianten
  • Hintere Trennwand mit Pilotensitz und Gurtzeug
  • Maschinengewehrläufe
  • Ölkühler
  • Kraftstoffkühler

Markierungsoptionen:
  • Nakajima Ki-43-II, 64. Sentai, 3. Chutai, Lt. Yohei Hinoki, Burma, 1943–44
  • Nakajima Ki-43-II, 25. Sentai, 2. Chutai, Sgt. Maj. Iwataro Hazawa, China, 1944

Nakajima Ki-43 II Hayabusa 70087
Die Nakajima Ki-43 Hayabusa („Wanderfalke“), von den Alliierten als „Oscar“ bezeichnet, war während des größten Teils des Zweiten Weltkriegs das wichtigste Jagdflugzeug der Kaiserlich Japanischen Heeresluftwaffe. Vergleichbar in ihrer Rolle mit der Spitfire oder der Messerschmitt Bf 109, wurde sie während des gesamten Krieges kontinuierlich weiterentwickelt und produziert.

Obwohl die Hayabusa oft im Schatten der berühmten Mitsubishi A6M „Zero“ stand, spielte sie eine entscheidende Rolle über dem asiatischen Festland und dem Pazifik – in China, Burma, Malaysia, den Philippinen und Neuguinea. In der Anfangsphase des Krieges machten ihre außergewöhnliche Manövrierfähigkeit und Steigrate sie zu einem gefürchteten Gegner, der viele alliierte Jagdflugzeuge übertraf.

Das Flugzeug, das Ende der 1930er Jahre von Nakajima auf Basis der Erfahrungen mit der Ki-27 entwickelt wurde, folgte einer Leichtbauphilosophie, die auf Wendigkeit und Leistung abzielte und auf Kosten der Panzerung und einer schweren Bewaffnung erreicht wurde. Dies spiegelte die japanische Luftkampfdoktrin wider, die Manövrierfähigkeit und fliegerisches Können betonte.

Im Verlauf des Krieges veraltete die Ki-43 zunehmend und wurde nach und nach durch modernere Typen wie die Ki-84 Hayate ersetzt. Dennoch blieb sie bis Kriegsende im Einsatz, unter anderem in Spezialangriffseinheiten.

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