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Ki-84 Hayate Spezialangriffsstaffeln im Maßstab 1:72
Detailansicht
Ki-84 Hayate
Arma: 70053Maßstab 1:72, 1/72
EAN: 5902734373472
Das Set umfasst
- Kunststoffteile
- Kabinenhaube und Radmasken
- Abziehbilder mit drei Markierungsoptionen
- Ki-84 Ko Hayate – 57 Shimbu-tai, Pilot: Tadashi Kono, Flugplatz Miyakonojo, Kyushu, Japan, 1945
- Ki-84 Ko Hayate – 58 Shimbu-tai, Pilot: Lt. Toku Ueda, Flugplatz Miyakonojo, Kyushu, Japan 1945
- Ki-84 Ko Hayate – 195 Shimbu-tai, Pilot: Lt. Fujiyama Nobuho, Awaji, Yura Airfield, Japan 1945
Spezialangriffsgeschwader, Kamikaze und Shimbu-tai
Die japanischen Angriffe, bei denen Flugzeuge und Piloten auf die Decks alliierter Schiffe stürzten, erinnern an den Begriff „Kamikaze“. Die Bezeichnung „Göttlicher Wind“ wurde jedoch nur von der Marinefliegerei (IJNAF) verwendet und ist im Westen geläufiger als in Japan selbst. Ähnliche Verbände der Heeresfliegerei (IJAAF), die etwas später aufgestellt wurden, hießen „Shinfu“, und spezielle Einheiten erhielten eine Nummer mit dem Zusatz „Shimbu-tai“. Letzteres ist als „Spezialangriffseinheit“ zu verstehen.
Ursprünglich war die Ki-84 Hayate, damals das modernste Jagdflugzeug der Armee, nicht für die Shimbu-tai vorgesehen. Die geringe Effektivität älterer Angriffe (z. B. Ki-51 oder Ki-27) zwang das Hauptquartier jedoch zu einem Strategiewechsel. Die Geschwindigkeit und Wendigkeit der Hayate erhöhten ihre Chancen, den Kordon amerikanischer Jäger und das Feuer der Artillerieschiffe zu durchbrechen. So wurde die Hayate zu einem der Hauptakteure in der erbitterten Schlacht um Okinawa. Mehrere hundert Maschinen dieses Typs nahmen daran teil, sowohl für Spezialangriffe als auch als deren Eskorte durch reguläre Sentai-Jagdstaffeln.
