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1/48 Masken-Set Bristol Blenheim Mk.I

1/48 Masken-Set Bristol Blenheim Mk.I

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Masken-Set Bristol Blenheim Mk.I

Airfix: A65023
Maßstab 1:48, 1/48
EAN: 5063129060886

*Kann ab sofort vorbestellt werden. Erscheint voraussichtlich im Herbst*

Verleihen Sie Ihrem Bristol Blenheim Mk.I-Modell im Maßstab 1:48 mit diesem speziell entwickelten Airfix-Maskenset präzise Details. Die selbstklebenden Masken sind passgenau vorgeschnitten und passen sich perfekt den Konturen Ihres Modells an. Dank der CAD-Daten des Originalbausatzes sind exakte Formen für Cockpithauben, Klarsichtteile und andere filigrane Bereiche gewährleistet, bei denen scharfe Farbkanten entscheidend sind.

Hauptmerkmale
Klebemasken, speziell vorgeschnitten für das Bristol Blenheim Mk.I Modell
Erspart die Komplexität des Freihandmalens oder des aufwendigen Abklebens mit der Airbrush.
Die per CAD entworfenen Formen garantieren eine perfekte Passform für Baldachine und transparente Komponenten.
Spart Zeit und erhöht die Präzision beim Lackiervorgang
Ermöglicht professionelle Farblinien auf schwierigen Abschnitten
Geeignet für Kinder ab 8 Jahren

Geschichte
Die Bristol Blenheim markierte einen bedeutenden Fortschritt in der Luftfahrttechnik, als sie 1937 in die Royal Air Force aufgenommen wurde. Ursprünglich aus der Bristol Type 142 Britain First entwickelt, einem von dem Zeitungsmagnaten Lord Rothermere in Auftrag gegebenen Hochgeschwindigkeits-Geschäftsflugzeug, beeindruckte sie das Luftfahrtministerium durch ihre Leistung, da sie die Geschwindigkeit zeitgenössischer RAF-Jäger übertraf. Die Militärversion wurde zur Blenheim Mk.I, einem leichten Bomber mit Ganzmetall-Außenhautkonstruktion und einziehbarem Fahrwerk, was sie zu einem der modernsten Flugzeuge ihrer Zeit machte.

Die Blenheim Mk.I wurde von zwei Bristol Mercury VIII Sternmotoren mit je 840 PS angetrieben und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 459 km/h in 4.572 m Höhe. Die verglaste Nase bot dem Bombenschützen und dem Navigator hervorragende Sicht, während der Pilot in einem erhöhten Cockpit hinter dem Flügel saß. Zur Defensivbewaffnung gehörten ein nach vorn gerichtetes Browning-Maschinengewehr im linken Flügel und ein Vickers-K-Maschinengewehr im Kaliber .303 in einem halb einziehbaren Rückenstand, der vom Bordschützen bedient wurde. Der interne Bombenschacht fasste bis zu 454 kg Bomben.

In den späten 1930er Jahren war die Blenheim Mk.I in vielen RAF-Staffeln im Einsatz und galt als gefürchtete Waffe. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939 hatte die Weiterentwicklung von Jagdflugzeugen sie jedoch verwundbar gemacht. Trotzdem flogen Blenheim-Staffeln einige der ersten RAF-Einsätze des Krieges, darunter Aufklärungsflüge und den ersten britischen Bombenangriff auf Deutschland. Das Flugzeug kam in den ersten Kriegsjahren in verschiedenen Kriegsschauplätzen, darunter Frankreich, der Nahe Osten und Nordafrika, zum Einsatz, wo seine große Reichweite von Vorteil war. Eine Blenheim Mk.I der No. 600 Squadron erzielte am 26. September 1939 den ersten Luftsieg der RAF im Krieg.

Obwohl die Mk.I schließlich durch modernere Versionen wie die Blenheim Mk.IV mit verlängerter Nase und stärkeren Motoren ersetzt wurde, blieb sie in einigen Einsatzgebieten bis 1942 im Dienst. Viele wurden zudem zu Jagdflugzeugen umgebaut und mit einem zusätzlichen Maschinengewehrsattel unter dem Rumpf ausgestattet, der vier .303-Maschinengewehre für Nachtjagd und Seezielbekämpfung enthielt. Trotz ihrer zunehmenden Veralterung sicherte die Rolle der Blenheim in den entscheidenden ersten Kriegsjahren ihren Status als bedeutendes Flugzeug in der Geschichte der RAF.

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