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P-51B Mustang™ CBI im Maßstab 1:72

P-51B Mustang™ CBI im Maßstab 1:72

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P-51B Mustang™ CBI

Arma: 70075
Maßstab 1:72, 1/72
EAN: 5902734373779

Das Kit beinhaltet:
  • Flugzeug-Kunststoffteile (2 graue Spritzgussrahmen, 1 transparenter Spritzgussrahmen)
  • Kunststoffteile – zusätzliche Bewaffnung (1 grauer Spritzling)
  • Lackiermaske für Kabinendach und Räder
  • Abziehbilder mit 3 Markierungsoptionen

Markierungsoptionen:
  • P-51 B-15-NA Mustang, Pilot: Cpt. BH “Butch” Ashmore, 26. Jagdgeschwader, 51. Jagdgruppe, Kunming, China 1944
  • P-51 B-10-NA Mustang, 529. Jagdgeschwader, 311. Jagdgruppe, Pilot: Lt. Wilbert McEvoy, Burma, Sommer 1944
  • P-51 B-7-NA Mustang, „JEANNE III“, Cpt. Burton N. Rodier, 26. Jagdgeschwader, 51. Jagdgruppe, China 1944

Die Mustangs, bekannt für ihre Einsätze über Europa in den alliierten Luftstreitkräften, waren in erster Linie reinrassige Jagdflugzeuge, die die Angriffe der „Fliegenden Festungen“ gegen das Reich erfolgreich eskortierten und die deutsche Luftwaffe letztendlich besiegten. Nicht weniger wichtig und interessant waren jedoch die Kämpfe gegen die Japaner, an denen Mustangs unter anderem in China und Burma teilnahmen.

Im sogenannten CBI-Kriegsschauplatz (China-Burma-Indien) wurde die Luftfahrt ganz anders eingesetzt als in Europa. Anstelle großangelegter strategischer Luftangriffe dominierten taktische Operationen, die aus der Unterstützung von Bodentruppen, deren Verteidigung gegen feindliche Luftangriffe, dem Angriff auf Bodenziele und der Aufklärung bestanden. Auch in dieser Rolle bewährte sich die schnelle und leistungsstarke Mustang dank ihrer hohen Nutzlast hervorragend und wurde zu einem effektiven Angriffs- und sogar Sturzkampfbomber, der mit einer Vielzahl von Bomben und Raketen bewaffnet sicher ohne Eskorte operieren konnte.

Die in den USA im Auftrag Großbritanniens entwickelte North American P-51 Mustang wurde zunächst mit dem in den USA gefertigten Allison-Motor, speziell für niedrige Flughöhen, produziert. Diese Version erwies sich bereits als Erfolg und wurde nicht nur von der RAF, sondern auch von der US Air Force eingesetzt. Die Flugzeuge eigneten sich am besten als Aufklärungs- und Angriffsflugzeuge, in großen Höhen fehlte es ihnen jedoch an Leistung. Dieses Problem wurde durch den Einsatz des legendären britischen Rolls-Royce Merlin-Motors gelöst, der in Lizenz von Packard gefertigt wurde und die Mustang zum besten Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs machte. Die Serienproduktion der neuen Mustang-Version erfolgte in den North American-Werken in Kalifornien (P-51B-NA) und Texas (P-51C-NT). Insgesamt wurden 3738 Flugzeuge der Versionen B und C gebaut. Rund 900 davon, unter der Bezeichnung Mustang Mk III, wurden an die RAF, die polnische Luftwaffe, die RAAF, die RCAF und die Freien Französischen Streitkräfte abgegeben. Sie wurden Ende 1943 in Dienst gestellt und ab Mitte 1944 schrittweise durch Flugzeuge der neuen Version P-51D/K ersetzt.

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